Das Gerät wird mit der Klemme an der Arbeits­platte befes­tigt und über der Unter­lage aus­ge­rich­tet. Zur Höhen­ein­stel­lung dient der fle­xi­ble Hal­te­arm – so kann die Pro­jek­ti­ons­bild­größe jus­tiert wer­den. Fein­aus­rich­tun­gen wer­den am Gelenk und Pris­ma­hal­ter vor­ge­nom­men. Mit­hilfe der Schraube lässt sich die gewünschte Posi­tion ein­stel­len. Der Pris­ma­hal­ter wird par­al­lel zur Zei­chen­un­ter­lage posi­tio­niert. Das Bild wird in einem 90° Win­kel pro­ji­ziert und als Halb­pro­jek­tion auf der Unter­lage sichtbar.

neues gelenk anwendung seite 1

Schau beim Zeich­nen mit einem Auge von oben nach unten an der vor­de­ren Pris­ma­kante vor­bei (siehe Sei­ten­an­sicht: A und B sind falsch, C ist rich­tig). Das Wich­tigste ist der rich­tige Blick am Prisma!

Um ein Objekt in glei­cher Größe dar­zu­stel­len, muss das Prisma so aus­ge­rich­tet wer­den, dass der Abstand zum Objekt genauso groß ist wie der Abstand zur Zei­chen­un­ter­lage. Das ganze Pro­jek­ti­ons­bild wird sicht­bar, wenn der Blick am Prisma leicht zu den Sei­ten, mehr nach oben oder mehr nach unten bewegt wird.

Ver­grö­ßernx.5 anwendung seite zweites bild

Um ein Objekt zu ver­grö­ßern, muss der Abstand zwi­schen Prisma und Objekt klei­ner sein als der Abstand zwi­schen Prisma und Zeichenunterlage.

Ver­klei­nern
Um ein Objekt zu ver­klei­nern, muss der Abstand Zwi­schen Prisma und Objekt grö­ßer sein als der Abstand zwi­schen Prisma und Zeichenunterlage.

Fil­ter
Mit dem grauen Glas­fil­ter lässt sich der Kon­trast der Pro­jek­tion ver­stär­ken. Dadurch wird die Pro­jek­tion bei hel­len Licht­ver­hät­nis­sen bes­ser sichtbar.

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